Zusammenarbeit ist der Schlüssel für SEO und Co.

3. Juli 2015, 10:05 Uhr Geschrieben von Leave your thoughts

Wie Sie mit Social Media Ihren Traffic verdoppeln können

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Die Resonanz auf verschiedenste Arten von Content auf sozialen Netzwerken lässt sich nicht voraussagen. Was heute noch Trend ist, kann morgen schon wieder out sein – und umgekehrt. Eine besondere Konzentration auf die eigenen Social-Media-Strategien ist deshalb sehr wichtig.
Besonders entscheidend ist die Qualität des Contents und nicht die Masse. Ein Plan über die Anzahl der Artikel, die pro Woche veröffentlicht werden sollen, kann helfen. Ideen, die keinen Platz mehr in diesen Artikeln finden, sollten als Entwürfe für späteren Content gesammelt werden. Durch eine stetige Analyse, kann der Content hier und da noch weiter optimiert werden. Ein solcher Zeitplan kann enorm dabei helfen, den Traffic auf den eigenen Plattformen zu erhöhen.
Hochwertiger Content kann auch mehrmals verwendet werden, jedoch nicht in ein und der selben Form. Er sollte immer etwas abgewandelt und der jeweiligen Plattform und Zielgruppe angepasst werden, um Fans nicht zu langweilen.
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Newsfeed-Algorithmus: Mehr Bedeutung für indirekte Video-Interaktionen

Facebook Newsfeed-Algorithmus

In den neuen Änderungen des Newsfeed-Algorithmus von Facebook geht es diesmal um die Reichweite von Videos. Zusätzlich zu Likes und Kommentaren werden nun auch Interaktionen wie das Anschalten des Tons und das Einstellen des Vollbildmodus berücksichtigt.
Natürlich können Videos auch dementsprechend optimiert werden, damit diese Interaktionen von den Usern ausgeführt werden.
Aus diesem Grund haben Videos heutzutage eine immer größere Bedeutung.
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Wie sich SEO und klassisches Marketing ergänzen können

SEO und klassisches Marketing

SEO-Spezialisten und Marketing-Leute arbeiten am besten, wenn sie sich gegenseitig in ihre Arbeit einbeziehen.

Eine durch klassisches Marketing ausgelöste Aufmerksamkeit auf ein Unternehmen kann dazu führen, dass die Website häufiger aufgerufen wird und damit im Google Ranking steigt. Ebendso kann man klassisches Marketing auch weiter hinaus lenken, indem man bestimmte Begriffe prägt und dazu auffordert, diese in die Suchmaschine einzugeben. Das jeweilige Unternehmen wird nun mit diesen Begriffen verbunden. Zusätzlich lässt sich durch häufiges Marketing die Bekanntheit steigern, was eventuell zu Medienberichten führt. Google registriert solche Bewegungen in den Medien und rankt beliebte Unternehmen sehr hoch.
Auch umgekehrt lassen sich Schlüsse aus Suchanfragen der Nutzer ziehen und somit das klassische Marketing optimieren. Ebenso hilft Google Trends verschiedene Entwicklungen und Veränderungen der Nutzer bzw. der Zielgruppen zu erkennen.
Man stellt fest, dass man mit klassischem Marketing so einiges bewegen kann, was man digital allein nicht schaffen würde und gleichzeitig die digital erlangten Daten hilfreich sind bei der Entwicklung klassischer Strategien. SEO und klassisches Marketing sollten daher in jedem Unternehmen eng miteinander verknüpft werden.
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Online-Reviews: Massiver Einfluss auf Kaufentscheidung

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Die Kaufentscheidung der Konsumenten wird immer häufiger von Online-Informationen beeinflusst.
Fast zwei Drittel der Menschen informieren sich von einem Kauf im Internet, welches heutzutage eine Vielzahl von Produkt-Informationen enthält und damit für den Käufer den großen Vorteil der Transparenz.
Am häufigsten wird nach Reviews und Bewertungen von Reisen gesucht. Zusätzlich herrscht eine große Nachfrage nach Bewertungen von Elektrogeräten.
Dies führt zu einer Mchtverschiebung zugunsten der Konsumenten, denn Unternehmen sind gezwungen alles offen zu legen – sogar ihre Schwächen.
Wichtig ist, dass solche Unternehmen auf verschiedenen Plattformen aktiv sind und dort auch auf negatives Feedback reagieren bzw. Verbesserungen vornehmen.
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Es gibt mehr als Facebook & Twitter: So nutzen Unternehmen Social Media in 2015

Social-Meida-Kanäle

Die Zahl der Social-Media-Kanäle steigt. Twitter und Facebook sind längst nicht mehr die einzigen und jede Plattform bietet ihre eigene Form der Kommunikation mit bestehenden und potentiellen Kunden.
Möchte man mit seinem Unternehmen in sozialen Netzwerken präsent sein, ist es notwendig regelmäßigen Content zu produzieren bzw. aufzubereiten.
Auffällig ist, dass die Aktivität der registrierten Unternehmen auf Pinterest wesentlich geringer ist, als die der Unternehmen bei Twitter. Denn Pinterest lebt von der Aktivität der Nutzer und man muss konsequent Inhalte produzieren, um den Traffic aufrecht zu erhalten.
Besonders gut angenommen wird Instagram, da es für Unternehmen leichter zu verstehen und mit Inhalten zu bespielen ist.
Jedes Unternehmen sollte sich der Unterschiede, sowie der Stärken und Schwächen der verschiedenen Kanäle bewusst sein, um den für ihre Ziele und Zielgruppen geeignetsten zu finden.
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Social-Media-Manager aufgepasst: Diese Checkliste erleichtert euch eure Arbeit

socialmedia Checkliste

Neben dem Posten von Beiträgen und Bildern ist ein Social-Media-Manager dafür zuständig, den Auftritt des Unternehmens im Web ständig zu analysieren, auf Kommentare zu antworten und die Bewertung der Konkurrenz und des eigenen Unternehmens im Auge zu behalten.
Das Entwerfen langfristiger Strategien, sowie einigen Marketing Aufgaben, fallen ebenfalls in den Aufgabenbereich eines Social-Media-Managers.
In einer beigefügten Checkliste finden sich die täglich, wöchentlich und monatlich anstehen Aufgaben, die es zu erfüllen gilt, um erfolgreich zu sein. Zusätzlich noch sofortige und einmal im Quartal zu erledigende Aufgaben.
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Ein Beitrag von alphanaut

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