Warum Kennzahlen so wichtig sind

9. Juli 2015, 9:50 Uhr Geschrieben von Leave your thoughts

Egal, wie groß Ihr Unternehmen ist: Nutzen Sie Daten, definieren Sie Kennzahlen. Das kann sich für Sie sogar als Wettbewerbsvorteil erweisen. Ein Blick auf Online-Pure-Player wie Amazon lohnt sich, denn diese haben von Anfang an großen Wert darauf gelegt, zu automatisieren und zu testen, um exzellente Ergebnisse zu erzielen.

Mithilfe von Webanalyse ist es einfach geworden, die Customer Journey über alle Endgeräte hinweg zu analysieren. Spreadsheets vereinfachen das Sammeln von Daten aus allen Monitoring-Tools und Systemen. Um sämltliche Geschäftsprozesse transparent zu machen, können Dashboards angelegt werden – für einen schnellen Überblick und ausführliche Reports.

Theoretisch ist es möglich, alles zu messen – historische und Echtzeit-Daten ermöglichen Prognosen und mögliche Zukunftsszenarien können gegeneinander abgewogen werden. Aber ist das auch sinnvoll? Der klassische Planungs-Regelkreis gilt nicht mehr, Analysen sind permanent möglich. Deshalb sollte klar definiert werden, wofür die Kennzahlen zum Einsatz kommen. Die Planung sollte sich dabei immer an den Unternehmensziele orientieren.

KPI-Kennzahl-Regelkreis

Um ein Kennzahlensystem zu konzipieren, sollten Sie zunächst eine umfassende Ist-/Soll-Analyse durchführen. Beschreiben Sie die aktuelle Situation so genau wie möglich. Genauer unter die Lupe genommen werden sollten hierbei die Reporting-Instrumente des Unternehmens.

Da übersichtlich, eignet sich besonders das klassische Format der Balances Scorecard. Um nachhaltig erfolgreich mit Ihrem Kennzahlensystem zu sein, muss es in den Unternehmensalltag einfließen – heißt: Alle Mitarbeiter sollten sich damit auseinandersetzen und eventuell Kennzahlen mitentwickeln. Das ist für die stetige Verbesserung Ihres Systems unerlässlich.

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Ein Beitrag von alphanaut

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