Über Anfängerfehler und versteckte Funktionen

10. Juli 2015, 10:43 Uhr Geschrieben von Leave your thoughts

6 Anfängerfehler beim Facebook-Marketing, die Sie umgehen können

In der heutigen Zeit hat so gut wie jeder ein Facebook Profil, weshalb es für Unternehmen besonders lohnenswert ist, auch Social-Media-Marketing zu betreiben. Jedoch können einem recht schnell Fehler unterlaufen, die weitreichende Folgen haben können.

Eine vollständige Seite ist ein unbedingtes Muss. Der Besucher der Seite möchte die für ihn wichtigen Informationen auf einen Blick erhalten. Der zweite typische Fehler betrifft die genutzten Bilder. Diese sollten von guter Qualität sein, am besten selbst produziert mit dem eigene Logo, und dürfen auf keinen Fall fehlen. Urheberrechtlich geschützte Bilder sind tabu. Zusätzlich ist es wichtig, dass die User nicht mit zu viel Content bombardiert werden. Lieber etwas weniger Inhalt und dafür hochwertig. Die Menge von 2 Beiträgen die Woche und einem Post am Tag sollte möglichst nicht überschritten werden. Das ködern der Kunden durch Gewinnspiele ist weder erlaubt, noch effektiv. Durch das Versprechen eines Gewinns im Gegenzug für Liken oder Teilen bringt vielleicht kurzfristige Aufmerksamkeit, doch es bindet keine Kunden. Die Facebook-eigenen Analysewerkzeuge geben eine gute Übersicht über den Erfolg der eigenen Seite, weshalb sie nicht außer Acht zu lassen ist. Ein letzter möglicher Fehler ist die fehlende Kommunikation mit den Fans. Auf Kommentare, egal ob positiv oder negativ, muss reagiert werden. Denn andere User lesen auch die kritischen Kommentare und könnten abgeschreckt werden.
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Wenn ein Klick auch ein Klick ist: Facebook passt Bedeutung von CPC und CTR an

Klickrate

Die Klickrate (CTR) und damit auch die Kosten pro Klick (CPC) werden von Facebook neu definiert und bemessen. Likes, Shares und Kommentare tragen nicht mehr zur Klickrate bei, sondern allein der wirkliche Klick auf den Link ist entscheidend.

Profitabel für diejenigen, die wirklich nur auf die reinen Klick anzielen. Alle anderen Unternehmen sollten den Kunden gegenüber diese Veränderungen klar kommunizieren, sonst kann es zu starken Einbrüchen der Klickzahlen kommen.

Likes, Shares und Kommentare sind immer noch wichtig, um qualitativ hochwertigen Content zu erkennen, jedoch habe sie eben keinen Einfluss mehr auf auf die CPC.
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9 Tools, dank denen Sie endlich mehr Zeit haben

9_Tools

Diese Tipps ersparen Unternehmen die lästige und zeitaufwendige Suche nach Möglichkeiten, die Produktivität zu steigern und erleichtern den Arbeitsalltag.

  1. Das Porgramm Buffer bietet die Möglichkeit einer genauen Planung des Content Marketings auf Social-Media-Plattformen. Es lassen sich bis zu 100 Posts auf bis zu 10 verschiedenen Plattformen genau timen. Das Tool übernimmt die Planung und Publikation der Inhalte.
  2. Mit Brand24 lassen sich diese Erfolge ganz einfach messen und ersparen Zeit für aufwendige Analysen.
  3. IFTTT – If This Then That. Informiert ein Unternehmen nach dem es z.B. in einem Post bei Facebook erwähnt wurde direkt per E-Mail oder SMS, sodass die Mitarbeiter – falls nötig – direkt darauf reagieren können.
  4. NudgeMail funktioniert wie eine Schlummertaste und hilft die Flut an Mails in den Griff zu bekommen. Es sendet einem wichtige Mails einfach zu einem späteren Zeitpunkt erneut zu. So erspart man sich die Zeit, die wichtigen Mails aus der Flut heraus zu filtern.
  5. Auch im Bereich E-Mail-Marketing gibt es ein Tool, das einem die Arbeit erleichtern kann. Das Tool Get Response bietet zahlreiche, optimierte Vorlagen für Landing Pages, die es ermöglichen in nur 10 Minuten eine solche zu erstelllen.
  6. Da die eigene Website besonders wichtig ist, kann man sich bei about.me eine eindrucksvolle Homepage erstellen.
  7. Durch das Festlegen von ActiveWords kann man sogar die Steuerung von Aktionen vereinfachen. Tippt man beispielsweise new auf seiner Tastatur ein, öffnet sich ein neues Dokument. Eine Funktion, auf die man schon bald nicht mehr verzichten möchte.
  8. Damit auch anderweitig nicht unnötig Zeit vertrödelt wird, kann man die Dauer seiner Aktivitäten über das Programm Rescue Time überwachen lassen und so eventuelle Zeitfresser ausfindig machen.
  9. Nicht immer sind all diese Tools die Lösung. Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob sie ihm weiterhelfen oder nicht und mit wie vielen Tools man auf einmal zurecht kommt.

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5 versteckte Facebook-Funktionen, die Seitenbetreiber kennen sollten

versteckte-facebook-funktionen

Auf Facebook gibt es einige versteckte Funktionen, die Seitenbetreiber auf jeden Fall kennen sollten.

Der Debugger ermöglicht gezogene Informationen von veröffentlichten Webseiten-Inhalten zu aktualisieren, z.B. Überschriften, Titelbilder oder Teaser.
Durch einen Klick auf Anhänge aktualisieren (im Dropdown-Menü am rechten Rand) lassen sich auch bereits veröffentlichte Informationen nochmal überarbeiten. In diesem Fall nimmt man die Änderung auf der Website vor und lässt dann die Anhänge auf Facebook aktualisieren.
Werbeanzeigen auf Facebook dürfen nur einen 20%igen Textanteil haben, ansonsten werden sie nicht freigegeben. Um die Anzeige dementsprechend zu überprüfen, kann man sie durch das sogenannt Grid-Tool laufen lassen.
Facebook zeigt den Seitenbetreibern hauptsächlich die positiven Einblicke, wie Likes, Shares oder Reichweite. Jedoch sollte man auch negatives Feedback, wie z.B. Spam-Meldungen, im Auge behalten. Dazu klickt man ganz einfach auf die Reichweiten-Anzahl unter einem Post und erhält eine Reihe an Statistiken, die auch diese negativen Aspekte enthalten.
Um einige Handgriffe zu automatisieren, kann man sich gespeicherte Antworten als Vorlage anlegen. Denn man möchte natürlich jedem Kunden antworten und das auch möglichst schnell und einfach. Anlegen kann man diese vorgefertigten Antworten in einem Pop-up auf der linken Seite.
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õfficevibe – Social Network für das Team

officevibe

Diese neue Plattform soll ein Team innerhalb eines Unternehmens zusammenbringen und somit die Produktivität erhöhen.
Sie verfügt über mehrere verschiedene Kategorien, in denen den Mitgliedern Aufgaben gestellt werden, für die sie Punkte erhalten. In der Weekly Mission sind alle Aufgaben festgehalten, die bis zum nächsten Montag erledigt werden müssen. Natürlich gibt es auch einen Newsfeed, in dem alle Aktivitäten angezeigt werden und die anderen Teammitgleider ein High Five verteilen können. Zusätzlich gibt es verschiedene Level, in die man aufsteigen kann und man hat die Chance, virtuelle Preise zu gewinnen.
Durch den Gamification-Ansatz soll eine bessere Unternehmenskultur erreicht werden und die Mitglieder sollen sich auf spielerische Art gegenseitig motivieren. Außerdem soll das Zusammengehörigkeitsgefühl dadurch gestärkt werden.

Da das Ganze natürlich auch einen unternehmerischen Nutzen haben soll, gibt es einmal pro Woche eine anonyme Umfrage, in der die Mitarbeiter ihren Vorgesetzten Feedback geben sollen. Somit soll dieses Tool zum Unternehmenserfolg beitragen.
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Ein Beitrag von alphanaut

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