Qualität vor Quantität – stimmt das immer?

31. Juli 2015, 10:01 Uhr Geschrieben von Leave your thoughts

Qualität vs. Quantität: Was Ihr Content Marketing wirklich braucht

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Wer Content-Marketing nach dem Motto „viel hilft viel“ betreibt, kann durchaus davon profitieren, denn regelmäßige Inhalte werden von Google mit großer Relevanz bewertet. Doch will man nur dadurch sein Ranking verbessern, dass man die User mit Belanglosem überflutet? Heutzutage ist es außerdem nicht mehr wichtig nur „guten“ Content zu produzieren, denn das schaffen viele. Wichtiger ist es, dass der eigene Content besser ist als der von der Konkurrenz.

Doch wann ist Content eigentlich gut? Nur wer seine Zielgruppe genau kennt, ist in der Lage für diese relevanten Content zu erstellen. Thema, Darstellung und Schreibstil können so genau auf die Leser ausgerichtet werden. Hauptsächlich gewünscht sind Lösungen für Probleme oder Antworten auf Fragen.

Insgesamt steht fest, dass mit qualitativ hochwertigem und zielgruppenorientiertem Content die richtigen Kunden angelockt werden und man so ein gutes Image erhält. Jedoch ist das richtige Maß zwischen Qualität und Quantität erfolgsentscheidend.
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5 Tipps von Facebook für bessere und kreativere Videos

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Videos nehmen auf Facebook eine immer größere Rolle ein und die Zahl der Neuerungen und Funktionen steigt stetig. Hierzu ein paar hilfreiche Tipps für die Verbesserung der Videos.

  1. Jedes Video sollte auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnitten sein. Als Beispiel erstellt man mehrere Versionen eines Videos für verschiedene Zielgruppen mit entsprechender Ansprache.
  2. Es sollte viel Wert auf eine vernünftige Produktion gelegt werden, sodass Bild und Ton einwandfrei sind.
  3. Um zu garantieren, dass ein Video auch zu Ende geschaut wird, ist es wichtig, dass man relativ schnell auf den Punkt kommt.
  4. Durch das erzählen einer kleinen Geschichte kann man das Video interessanter gestalten.
  5. Besonders wichtig ist, dass das Video auch ohne Ton verstanden wird, da die Autoplay-Videos keinen Ton haben.

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Pagespeed als Rankingfaktor für SEO

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Pagespeed bezeichnet die Zeit bis eine Website vollständig geladen ist. Diese Geschwindigkeit ist seit 2010 auch ein Rankingfaktor. Er verbessert die Nutzerfreundlichkeit und die Conversion Rate und hat Auswirkungen auf die Googlebot-Aktivitäten.

Für die Nutzer ist es von enormer Bedeutung, dass eine Website eine kurze Ladezeit hat. Besonders auf mobilen Geräten machen sich die Nachteile eines langsamen Pagespeeds bemerkbar. Je langsamer eine Website läd, desto höher ist auch die Absprungrate. Eine Optimierung ist daher immer lohnenswert.

Die Seite sollte zuerst auf ihr Optimierungspotential hin analysiert werden. Außerdem bietet Google einen PageSpeed-Test an. Danach sollte versucht werden die Daten zu komprimieren.
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Ein Beitrag von alphanaut

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