Die Einfachheit der 8

17. Juli 2015, 15:27 Uhr Geschrieben von Leave your thoughts

Wichtige Neuerungen für Videos auf Facebook

Facebook Videos

Auf dem Weg zur Positionierung als Video-Plattform hat Facebook gleich 3 Neuerungen eingeführt.

  1. Suggested Videos sollen die Vermarktung von Videos auf Facebook ermöglichen. Diese leiten auf einen separaten Newsfeed, auf dem sich weitere interessante Videos befinden und zusätzlich auch Anzeigen geschaltet werden können.
  2. Facebook-Insights gibt einen Überblick über die Beliebtheit der Videos und hilft bei der Auswertung des Content. Unterschieden wird zwischen Videos mit einer Verweildauer ab 3 Sek und denen mit über 30 Sek.
  3. Schwebende Videos sind bis jetzt noch in der Testphase und erstmal auch nur für den PC. Sie können aus dem Newsfeed herausgelöst und verschoben werden. So kann man den Feed weiter durchstöbern und gleichzeitig Videos anschauen.

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INBOUND MARKETING – SCHRITT FÜR SCHRITT

Inbount-Marketing

Beim Inbound Marketing werden Inhalte bewusst dort platziert, wo Kunden danach suchen – mit dem Ziel, von ihnen gefunden zu werden.
Dem gegenüber steht das Outbound Marketing, bei dem es darum geht Werbungen auszusenden; ohne, dass danach gezielt gesucht wurde. Daher zählen z.B. TV-Spots und Flyer zu den so genannten Push-Medien.
Für das Inbound Marketing ist es wichtig, seine Zielgruppe zu kennen und für diese SEO-relevanten Inhalt zu produzieren. Um mehr Traffic zu erreichen ist es wichtig, genau zu überelegen, wann man wen auf welcher Plattform am besten erreicht. Durch einen Call to Action kann man versuchen, mehr Leads zu generieren.
Entscheidend ist auch die Zufriedenheit des Kunden, da Online-Reviews heutzutage eine bedeutende Rolle in der Kaufentscheidung haben.
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Mehr Einfluss auf den Newsfeed mit den überarbeiteten Neuigkeiten-Einstellungen

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Ab jetzt kann jeder selbst entscheiden, welche Nachrichten er in seinem Newsfeed sehen möchte und welche nicht. Man kann bestimmte Personen oder Seiten priorisieren, Leute auswählen, dessen Posts man nicht mehr sehen möchte oder dessen Posts man wieder sehen möchten und sich neue Seiten zeigen lassen.
Dadurch wird das Durchstöbern des Newsfeed wesentlich angenehmer, doch eine komplette Kontrolle gibt uns Facebook nicht. Auch nicht jeder Nutzer wird sich ausführlich mit dieser Funktion beschäftigen. Trotzdem ist es gut entscheiden zu können, welche Posts demnächst nicht mehr erscheinen sollen, denn die Aufmerksamkeit jedes Einzelnen ist begrenzt und kann sich so auf das konzentrieren, was einen wirklich interessiert.
Für Seiten wird sich jedoch nichts ändern, denn wer nicht gerade ein absoluter Fan ist, wird sich eine Seite nicht als erstes im Newsfeed anzeigen lassen. Hier geht es weiterhin um guten Content und Relevanz für die Zielgruppe.
Bisher ist die Funktion jedoch nur für iOS verfügbar.
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Emojis, Suggested Tiles & Memex – TRENDONE Social Media & Online Marketing Trendreport Juli 2015

Trendreport-Juli-2015

In der schnelllebigen Welt des Social Media geht es vor allem um die ständige Entwicklung neuer Features. Dieser Social-Media- und Online-Marketing-Report zeigt die neusten Trends und wie man sie einsetzt.
Old Navy z.B. nutzt eine Analyse zur Emoji-Verwendung, um ihrem Kunden Produktempfehlungen zu geben, Mozilla macht Websitenvorschläge auf Grund des Browserverlaufs und Pinterest lockt Unternehmen durch den Buy Button und die Entwicklung neuer Werbeformate. Auch Instagram machte Fortschritte, denn durch seine Anzeigen eignet es sich immer mehr für Branding. Es gibt sogar ein neues soziales Netzwerk: 8. Durch die Möglichkeit eigene Inhalte zu monetarisieren, lockt es die Nutzer an.
Der komplette Report mit allen Trends ist am Ende der Seite zu finden.
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F-Commerce 2015 – Kann es dieses Mal gelingen?

F-Commerce

Facebook versucht in einem kleinen Test einen Shop in einen Facebook Page zu integrieren. Dies ist ein erneuter Versuch das soziale Netzwerk zu kommerzialisieren.
Der Unterschied zum letzten Versuch ist, dass Facebook es nun selbst in die Hand nimmt. Dadurch ist ein einheitlicher, optischer Aufbau der Shops für die Nutzer gesichert. Für Unternehmen gibt es jedoch wenig individuellen Gestaltungsspielraum. Zusätzlich wird der Nutzer nun nicht mehr aus der Facebook App auf andere Websites weitergeleitet, sondern die Einbindung erfolgt in die Facebook Page innerhalb der App.
Eine große Hürde sind jedoch immer noch die Shopbetreiber, denn um ihnen gerecht zu werden sind entsprechende E-Commerce Websiten, Warenwirtschaftssysteme, Abrechnungssysteme etc. nötig, die Facebook nicht liefern kann.
Eine Shopping-Plattform innerhalb der Facebook Page wird außerdem unglaublich schnell sein, weshalb man hier schon von Instand-Shopping spricht.

Da diesmal bessere Voraussetzungen gegeben sind, kann das F-Commerce System durchaus Erfolg haben. Entscheidend ist nur, dass das Ganze als Selfservice Tool angeboten wird und somit keine Mitarbeiter beansprucht, um sich für Facebook auch zu rentieren.
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Ein Beitrag von alphanaut

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