Das nächste große Ding?

21. August 2015, 11:00 Uhr Geschrieben von Leave your thoughts

Warum regelmäßiges Bloggen der Schlüssel zu erfolgreichem Online Marketing ist

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Ein regelmäßiges Erscheinen von Blogartikeln ist besonders wichtig, sowohl für Kunden, als auch für den Google Suchalgorithmus.
Ist ein Blog nur spärlich bestückt und enthält kaum aktuelle Beiträge, hinterlässt dies bei Lesern einen schlechten und vor allem desinteressierten Eindruck. Regelmäßige Neuerungen verleiten Leser zusätzlich zur stärkeren Interaktion, denn sie wollen mit ihrer Meinung gehört werden und das geht nur dort, wo regelmäßig etwas neues passiert.
Auch für Google ist die Regelmäßigkeit entscheidend. Passiert auf einer Seite lange Zeit nichts, wird sie von Google im Ranking vernachlässigt.
Um beim Bloggen nicht auf einmal an einem Punkt zu stehen, wo die Ideen ausgegangen sind, ist es wichtig sich vom ersten Tag an einen festen Veröffentlichungsplan zu erstellen. Anhand dessen ist es möglich im Vorraus Ideen zu sammeln und zu recherchieren. Festgelegte Tage und Zeiten helfen einem selbst die Regelmäßigkeit beizubehalten.
Durch die ständige Recherche und das Schreiben zu Themen auf dem eigenen Gebiet lernt man immer etwas neues dazu und wird so nach und nach zu einem Experten. Die regelmäßigen Beiträge verschaffen somit eine Gewisse Autorität und ein Expertenimage was auch zu einer stärkeren Kundenbindung führen kann.
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Das nächste große Ding? Facebook Notes vor dem Revival mit neuem Design & neuen Funktionen

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Nachdem Facebook Notes quasi schon “tot” waren, hat Facebook ihnen jetzt ein neues Design mit neuen Features verpasst. Verfügbar sind sie noch nicht, denn sie befinden sich noch im Test. Das Design der Notes wurde vollständig überarbeitet und es gibt einen neu gestalteten Editor, jedoch ohne großartig neue Funktionen.
Die Integration von zusätzlichen Medien, wie Videos, ist nicht möglich und die Privatsphäre-Einstellungen funktionieren auch noch wie vorher. Ziel von Facebook ist es wohl erstmal den Traffic auf ihrer Plattform zu behalten.
Trotz der Tatsache, dass Facebook damit den Unternehmen eine einfache Methode bietet ihre Texte ins Internet zu stellen, sollte man sich gut überlegen, ob man sich dadurch stärker an Facebook binden möchte.
Das Facebook fähig ist seine Produkte durchzusetzten, sieht man besoders beim aktuellen Thema Videos. Daher könnten die Facebook Notes “das nächste große Ding” werden und sich zu einer kleinen Version der “Instant Articles” entwickeln. Doch das ist zur Zeit alles noch unklar und es bleibt abzuwarten, wie es mit den Facebook Notes weiter geht.
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Braucht meine Website eine Sitemap?

Sitemap

Anhand einer Sitemap lässt sich erkennen, wie eine Website strukturiert ist, indem sie alle Seiten einer Website auflistet.
Kleinerer Websites brauchen nicht unbedingt eine Sitemap. Bei einer sauberen Struktur und richtigen Verknüpfung kann Google auch so die Unterseiten finden. Jedoch kann auch bei kleinen Websites durch eine Sitemap das Crawling verbessert werden.
Umfangreiche Websites sollten auf jeden Fall eine Sitemap haben. Dadurch vermeiden sie die Gefahr, dass der Suchcrawler eine neue Unterseite übersieht. Dies gilt ebenfalls für Websites, die eine Vielzahl an Inhaltsseiten haben, die nicht miteinander verknüpft sind. Durch eine Sitemap ist auch hier sichergestellt, dass Google keine Seite übersieht. Selbes gilt natürlich auch für eine neue Website, die nur über wenige externe Links verfügt.
Eine Sitemap kann zusätzlich einige Metadaten, wie z.B. Aktualisierungdatum oder Häufigkeit der Aktualisierung, enthalten, außerdem Informationen zu bestimmten Inhalten, wie Bilder oder Videos.
Die Erstellung einer Sitemap ist also nicht immer notwendig, kann jedoch kleinen und vorallem großen Websites eine Hilfe sein.
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11 ultimative Marketing-Tipps von Marketing-Guru Neil Patel

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Neil Patel ist der Gründer zweier bekannter Marketing-Portale und ein gefragter Redner, der Marketern auf der ganzen Welt Tipps geben kann. Hier gibt es nun auch einige wertvolle Tipps von ihm:

  1. Der Traffic steht an erster Stelle. Nur wer wirklich hohen Traffic hat, kann mit einer guten Conversion Rate rechnen.
  2. Man sollte versuchen seinen Traffic durch die Optimierung des Contents zu erhöhen anstatt durch Werbung.
  3. Jeder kann die optimale Frequenz seiner Beiträge selbst testen, um zu sehen, wann der Traffic dadurch gesteigert wird.
  4. Wer guten Content schreiben will, sollte sich Zeit nehmen auch mal ins Detail zu gehen. Also ruhig auch mal längerer Texte verfassen, von denen der Leser wirklich profitieren kann.
  5. Das Sammeln von E-Mail-Adressen ist definitiv ratsam, denn damit steht ein Kundenstamm zu Verfügung, der wirklich am Content interessiert ist.
  6. Es ist nicht mehr nötig, sich große Gedanken um Keywords machen, denn ihre Bedeutung hat in den letzten Jahren stark abgenommen.
  7. Die Content-Produktion dient der Hilfe und der Information von Kunden und damit auch dem Aufbau einer Bindung. Dies darf auf keinen Fall durch versteckte Werbebotschaften zerstört werden. Daher immer Werbung und redaktionellen Teil trennen.
  8. Auch Social-Media-Kanäle sollten nicht nur im Eigeninteresse genutzt werden. Am wichtigsten ist die Interaktion mit Kunden und Interessierten.
  9. Bieten Sie Aktionen an, indem Sie z.B. Followern die Möglichkeit geben aktiv Fragen an jemanden zu stellen.
  10. Probieren Sie Tipps aus und lernen Sie aus den Fehlern anderer. Nur so besteht die Möglichkeit sich selbst ständig zu verbessern.

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Back to Basics: Identifizierung der eigenen Zielgruppe

Zielgruppen

Die Kommunikation mit der richtigen Zielgruppe ist entscheidend. Eine kurze Review kann helfen zu sehen, ob Sie wirklich die richtige ansprechen.
Jedes Unternehmen hat so genannte “heavy user”, die auf Kommunikation stark reagieren und deshalb für das Unternehmen am wichtigsten sind.
Bei der Identifizierung der Zielgruppe helfen ein paar einfache Fragen. Als erstes sollte man sich fragen, welchen Nutzen das Produkt für die Kunden hat bzw. welche Probleme es lösen kann. danach ist es wichtig zu schauen, wer die Probleme und Bedürfnisse hat, die das Produkt löst oder befriedigt. Dabei spielt auch die Demographie der für das Unternehmen interessanten Personen eine Rolle. Zusätzlich ist natürlich das Verhalten der Zielgruppe ganz entscheidend. Wo informieren sie sich? Online oder offline? Welche Medien werden bevorzugt?
Darüber hinaus können kleine Test helfen eventuelle Fehlannahmen zu identifizieren.
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Ein Beitrag von alphanaut

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