Auf die Wortwahl kommt es an

28. August 2015, 11:01 Uhr Geschrieben von Leave your thoughts

CMS: Typo3 immer noch auf dem Vormarsch

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Die wichtigsten Bausteine einer Website sind Übersichtlichkeit und Relevanz. Doch obwohl das Bestücken der Website mit Neuigkeiten manuell möglich ist, kann ein Content Management System (CMS) auf lange Sicht die Arbeit erleichtern.
Eine CMS Software ermöglicht neben Strukturierung und Verwaltung der Inhalte auch eine einfache Erstellung , sowie die Zusammenarbeit eines Teams an verschiedenen Inhalten. Des Weiteren kann festgelegt werden, welche Nutzer auf welche Inhalte zugreifen und sie bearbeiten können.

Viele Unternehmen schwören dabei auf den Marktführer Typo3, der verschiedene Stärken und Schwächen aufweist.
Zum einen ist es in der Lage sich an jedes Website Format anzupassen und kann so in zahlreichen unterschiedlichen Branchen eingesetzt werden. Hinzu kommt, dass es global genutzt wird und daher auch Experten überall vorhanden sind. Es handelt sich um eine einfach Handhabung, die auch per Smartphone und Tablet einsetzbar ist. Ein schneller und einfacher Einstieg ist durch detaillierte Video Anleitungen gewährleistet.
Auf der anderen Seite verlangt die Software durchaus technische Kenntnisse und wer in dem Bereich Neuling ist, braucht schnon ein paar Monate Training. Zusätzlich benötigt die Software ein umfangreiches Hosting. Zwar bietet sie eine einfache Handhabung, jedoch verringert sich dadurch auch die Möglichkeit der Personalisierung.

Typo3 punktet also dadurch, dass es branchenübergreifend und international gut einsetzbar ist, sowie durch die einfache Bedienung. Es gibt jedoch auch andere vergleichbare Content Management Systeme.
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Die optimale Kontaktseite für eine Website

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Ein wichtiger Bestandteil einer jeden Website ist die Kontaktseite. Je nach Unternehmen kann sie zahlreiche Elemente enthalten, wie Anschrift, Firmenname, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Anfahrtsskizze, Google Maps, Ansprechpartner, Kontaktformulare und Öffnungszeiten.
Die Kontaktaufnahme sollte für den Kunden möglichst einfach gemacht werden. Deshalb kann man in der mobilen Ansicht ruhig die Menge der Informationen reduzieren, solange das Wichtigste vorhanden bleibt. Hierzu zählt natürlich auch ein ansprechendes Design, das zum Verweilen einläd.
Abhängig von der Größe des Unternehmens, kann man eventuell auch mehrere Kontaktformulare für verschiedene Anliegen bereitstellen.
Ebenso kann man Texte in die Kontaktseite mit einbauen, die natürlich auch einen Call to Action enthalten können.
Auch auf der Kontaktseite sollte man die SEO-Optimierung nicht vergessen. Der Title Tag sollte aus dem Wort “Kontakt” und dem Namen des Unternehmens zusammengesetzt sein. In der Metadescription sollte ein Call to Action vorhanden sein und die Länge sollte 156 Zeichen nicht überschreiten. Zusätzlich sollte die Seite auf der ersten Navigationsebene liegen und die URL sollte aus dem Domainnamen/Kontakt bestehen.
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Content: Die richtige Wortwahl ist wichtiger, als Sie denken!

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Die Qualität von Blogtexten ist nicht nur für den Leser entscheidend, sondern auch für das Ranking. Dabei sollte besonders auf die Rechtschreibung und die Wortwahl geachtet werden. Denn gerade beim Thema Rechtschreibung gilt “vier Augen sehen mehr als zwei” und auch über die neue Rechtschreibung sollte man immer im Bilde sein. Auch bei der Wortwahl ist Vorsicht geboten. Schreiben Sie nicht zu kompliziert und in langen Schachtelsätzen, aber reihen Sie auch nicht nur einfache Hauptsätze aneinander. Finden Sie das richtige Maß, sodass es fachlich seriös wirkt und sich dennoch online gut lesen lässt.

Hier noch einige Tipps:
Mit der Zeit wird aber die Übung kommen und man erlangt ein Gespür für die richtige Wortwahl für die eigene Zielgruppe.
Sehr spezifische Fachbegriffe und unnötige Füllwörter sollten lieber vermieden werden.
Um den Lesefluss des eigenen Textes zu prüfen, hilft es ihn sich selbst laut vorzulesen.
Die Länge des Textes ist ebenfalls entscheidend. Ist er zu kurz, wirkt er unwichtig und ist er zu lang, schreckt dies viele Leser ab. Ca. 500 Wörter sind die Richtlinie für Web Texte.
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3 Möglichkeiten, um Ihre Blogging-Strategie zu verbessern

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Die Frage danach, ob sich Bloggen wirklich für Sie lohnt, lässt sich im Prinzip für alle Online-Marketing-Aktivitäten stellen. Doch heutzutage, kann man den Erfolg der einzelnen Maßnahmen mit verschiedenen Tool messen.

Aber gerade beim Thema Blog stellt sich immer wieder die Frage, worüber man schreiben soll und wie oft, ob sich Menschen dafür interessieren etc. Für eine Blog-Strategie sind all diese Fragen wichtig. Bereits veröffentlichte Artikel können Auskunft darüber geben, was sich die Leser wirklich wünschen. Deshalb ist eine Analyse der bisher besten Artikel hilfreich bei der Erstellung weiterer.

Mit ein paar einfachen Möglichkeiten können Sie ihre gesamte Blog-Strategie optimieren.

  1. Ein Report kann helfen Einblicke in das Verhalten der Besucher zu bekommen.
  2. Des Weiteren ist eine Liste der Top 10 Artikel besonders nützlich. Einteilen sollte man diese in 4 Kategorien: Niedriger Traffic, hohe Conversion Rate; Hoher Traffic, hohe Conversion Rate; Hoher Traffic, niedrige Conversion Rate; Niedriger Traffic, niedrige Conversion Rate. Wenn man über Traffic und Conversion Rate im Bilde ist, ist es einfacher die Strategie anzupassen.
  3. Nutzen Sie einen Aktionsplan. Fragen die man sich sabei stellen sollte sind: Warum man bloggt? Für welche Zielgruppe? Verhalten der Wettbewerber? Was sind entscheidende Keywords? Wie möchte man den Blog verbreiten? Wer übernimmt das Bloggen? Ist Zeit für Regelmäßigkeit? Was ist das Ziel dabei?

Insgesamt kann man sagen, dass sich das Bloggen auf jeden Fall lohnt, jedoch nur mit der richtigen Strategie zum Erfolg führt.
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Ein Beitrag von Thomas Barwinski

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